29.11.14,

TV Gefrees - TSV Hof: 9:13 ( 5:5)

Spielfilm 1:1, 4:2, 5:5, 7:5, 8:7, 8:10, 9:12, 9:13

TSV: Gündüz, Schreiner 1, Bärnreuther, Mohr, Schade 2, Stengel 2, Starke 3, Schaber 5

Kurioses Spiel. Der bis dahing verlustpunktfreie tabellenführer Gefrees trat nur mit 5 Feldspielerinnen an. Und auf Hofer Seite bemerkte man dies nicht. Zumindest lässt der Spielverlauf in der errsten Halbzeit, als man fast immer in Rückstand lag, diesen Rückschluss zu.. Erst kurz vor dem Seitenwechsel gelang der Blank-Truppe der 5:5 Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel dito. Der in Unterzahl agierende Gastgeber legt vor. 7:5, 8:7. Zum Haare raufen. Eine Moralpredigt war angesagt. Marianne B. nahm in der 30 min Teamtimeout und stauchte ihre Mädels ordentlich zusammen. Und welch Wunder, plötzlich lief es. Man glich auf 8:8 aus, erhöhte auf 8:12 und die Messen waren gelesen.

Ein gutes Pferd springt eben nur so hoch wie es muss.

 

23.11.14, Bezirksliga weibliche D-Jugend

HG Naila – TSV Hof: 3:10 (2:5)

TSV: Schreiner, Börnreuther 2, Mohr, Schade 1, Stengel, Günduz, Starke 6/2, Schaber 1, Hermann

Spielfilm: 1:1, 2:3, 2:5, 2:6, 3:8, 3:10

In einem überzeugenden Auswärtsauftritt, basierend auf einer guten Torfrau Gündüz und einer guten Abwehrarbeit, erzielten die Hofer Mädels einen deutlichen Sieg und den Punkt 4 und 5 aus den letzten drei Partien. Dadurch liegen die Blank-Mädel nach Minuspunkten nur noch einen hinter dem Tabellenzweiten.
9.11.14, Bezirksliga Oberfranken Ost weibliche D-Jugend

TSV Hof – TV Helmbrechts: 14:14 (7:7)

TSV: Schreiner; Bärnreuther 1, Mohr, Schade 1, Sengel 1/1, Starke 9, Schaber 2, Gündüz

Spielfilm: 1:1, 2:4, 4:7, 7:7, 8:9, 11:11, 14:11,14:14

Fast ist sie gelungen die Revanche für die Hinspielniederlage in Helmbrechts. Lange sah es auch in dieser Begegnung so aus, wie als wenn der Gast, der loslegte wie die Feuerwehr, die Oberhand behielt. Die Frankenwälderinnen legten schnell auf 4:7 vor, was die Blank-Mädels bis zur Pause wieder egalisieren konnten. Nach dem Seitenwechsel zunächst das gleiche Bild. Die Gäste legten stets vor, Hof glich aber postwendend aus. Beim Stande von 11:11 drehten die Gastgeberinnen dann das Spiel und warfen bis 5 min vor Ende, angetrieben durch Schade und Starke, einen Drei Tore-Vorsprung heraus. Nun hatte man aber Angst vor der eigenen Courage und wurde zusehends nervöser, was die Gäste zu schnellen Toren und aufgrund des Spielverlaufs letztendlich zum verdienten Ausgleich nutzen konnten.